Der erste Stopp: Fotoshooting mit dem Kilimandscharo
Majestätisch...
Und: sehr gute Toilette mit "a view"
Einfahrt in den National Park
Helga - auch das gehört mal dazu
Übrigens: unser Auto mit einem Kilometer stand jenseits der 369000km (erster Motor)
Kurz darauf hielten wir bei den Mzima Spring – einer
Wasserquelle und grünen Oase, aus den Chyulu Hills kommend und durch die Lava
Steine gereinigt, wo sage und schreibe 282000 Liter Wasser pro Minute fließen.
1966 wurde eine Pipe Line nach Mombasa gebaut um die Umgebung mit Wasser zu
versorgen – ohne Pumpe wohl gemerkt, ein Gefälle genügt. Hier gibt es auch
viele Tiere zu sehen und einen 30 minütigen Rundgang darf man nur mit einem
Ranger mit Waffe machen, der aber sehr schön war.
Etwas Kultur
Ungewohntes Bild
Eingang
Etwas Informationsmaterial: bitte lesen
Achtung, Krokodile
Aussicht I
Aussicht II
Krokodil
Hippos
Zur Abwechslung mal wieder Menschen
Die gibt es wirklich überall...
Unser Ranger Robert
Viel Eisen in der Erde - rote Farbe. Kurz vor Ankunft haben wir eine Landepiste gekreuzt
Gegen 12 Uhr sind wir dann schon bei unserer Lodge
angekommen und wir hatten großes Glück, denn wir residierten in einer besseren
Lodge, als eigentlich gebucht bzw. in unseren Reiseunterlagen vermerkt – sehr
angenehm. Statt in der Ngulia Safari Lodge wurden wir in der Serena Kilaguni Lodge
beherbergt: ein traumhaftes Anwesen mit eigenem Wasserloch, das durch die
gesamte Lodge und das Restaurant eingesehen werden kann. Das Mittagessen war
spitze und nachmittags entspannten wir ein bisschen am Pool, bevor wir am
späten Nachmittag zu einer Pirschfahrt aufgebrochen sind.
Da sind wir
Restaurant
Bar
Das Badezimmer
Der Rest vom Zimmer - das beste bisher
Blick von unserem Balkon auf das Wasserloch - ein Traum
Die Zebras stehen in Reihe und Glied
Sehr gutes Mittagessen
Pool
Kurz vor Abfahrt: Kaffee, ein paar Kekse und ein toller Ausblick
Auf der Pirschfahrt an sich gab es nicht viel Spannendes zu
sehen, der Park ist wieder anders als die anderen. Teilweise auch sehr trocken,
aber sehr buschig und hügelig, wo es schwer ist Tiere zu spotten. Dafür gab es
am Ende dann eine kleine Überraschung: eine leckere Flasche Wein, ein Geschenk
von Frank, dem Inhaber des Safari Unternehmen, wo wir gebucht hatten. Alles
mitbezahlt, schon klar – trotzdem eine schöne Überraschung für das Ende der
(letzten richtigen) Pirschfahrt. Zusammen mit Peter haben wir dann ein Glas bei
schöner Aussicht genossen.
Sieht man überall
Etwas Neues: eine Eule
Büffel
Gelungene Überraschung
Zurück konnten wir uns dann entscheiden: noch eine
Nachtpirschfahrt nach dem Abendessen, von der Lodge organisiert, oder einfach
am Wasserloch verweilen, wo auch immer Tiere vorbeikommen? Wir entschieden uns
dann für letzteres und genossen den Abend am Wasserloch – allerdings ohne
spannende Vorkommnisse, nur Giraffen, Elefanten, Hyänen, Antilopen etc. Wir
wurden dann gefragt, ob wir einen „Animal Call“ wollten: das bedeutet, dass man
geweckt wird, wenn sich bestimmte Tiere am Wasserloch befinden. Das haben wir
natürlich bejaht und uns für Nashörner und Leoparden eingeschrieben, denn die
hatten wir beide jeweils erst einmal gesichtet. Voller Hoffnung auf wenig
Schlaf und vielen Störungen sind wir dann ins Bett – allerdings vergeblich,
niemand weckte uns, dafür gab es aber eine angenehme Nachtruhe.
Das erste Steak
Dazu Wein...
...und Elefanten
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen