Abschiednehmen I
Abschiednehmen II
Check Out Karte: nicht ungewöhnlich, beim Verlassen des Geländes muss die Karte vorgezeigt werden (Beleg, dass man alle Rechnungen beglichen hat)
Die Liste wurde uns auf dem Weg überreicht
Tanken zwischendurch
Wir sind wie geplant so gegen 13 Uhr angekommen und staunten
nicht schlecht. Unsere Unterkunft Sentrim Masai Mara liegt am Anfang des Reservoir, sehr
beschaulich mit Pool und insgesamt eine sehr schöne Anlage und bringt auch
Wildnis Flair mit: Strom und heißes Wasser gibt es nur morgens und abends (am
Tage wird alles abgeschaltet), Security bringen dich zum Zimmer bzw. holen dich
ab (Schutz vor Tieren) und die Betten sind mit Netzen geschützt. Ideal für zwei
Nächte.
Der Pool
Unsere Hütte
Sogar zwei Betten, endlich mal Platz auch für mich
Nach dem Beziehen unserer kleinen Hütte bekamen wir noch ein
leckeres Mittagessen, ausnahmsweise mal kein Buffet, sondern wir konnten von
einer Karte mit ein paar Optionen wählen. Danach konnten wir noch etwas am Pool
chillen bevor es Punkt 16 Uhr los ging mit unserem ersten „Game Drive“
(Pirschfahrt). Wir hatten bis dato noch keine Tiere bis auf Zebras und kleinen
Antilopen gesehen.
Tusker, ein Lokales Bier - bedeutet übersetzt auch Elefant (mit Stoßzähnen)
Optisch und geschmacklich sehr ansprechend
Fisch
Morgens, mittags, abends: immer frisches Obst
Los gehts - wir sind bereit
Wir waren keine 5 Minuten unterwegs und noch kein Tier
gesehen, da machte sich die erste Aufregung breit. Auf der linken Seite eine
Ansammlung von Autos und es wurde auch gefunkt – was war da los? Wir näherten
uns und schienen schon alles verpasst zu haben, fuhren weiter und konnten dann
doch noch ein Nashorn entdecken, das dann noch auf uns zu kam.
Ist da was?
JAAAAAA - ein Spitzmaulnashorn (Schwarzes Nashorn)
Und alle schauen...
Es kam uns sogar nochmal richtig nah
Das war schon ein beachtlicher Erfolg, wie wir danach
erfahren sollten, gibt es in der Masai Mara kaum noch Nashörner. Er hatte aber auch seinen Preis: wir und viele andere Autos bzw. Guides mussten Strafe zahlen, da das Gras unter keinen Umständen befahren werden darf (man darf die Wege auf keinen Fall verlassen) - da gibt es auch keine Toleranz und soll dem Schutz der Natur dienen. berechtigterweise natürlich. Allerdings hatten wir nur ein parkendes Auto überholt - nun gut, 4000 KES (ca. 30€) waren dann weg, aber wir denken, das ist alles mit einkalkuliert.
Wir fuhren
weiter und sahen noch viele andere Tiere, das Highlight waren zwei Geparden,
die ich zuvor auch noch nicht gesehen hatte, sowie eine Löwen Familie und ein
paar Büffel. Gegen 19 Uhr waren wir zurück in der Lodge und hochzufrieden, denn
wir hatten schon drei der Big Five gesehen.
Zwei Geparden...
Einzelporträt
Gnu
Zwei Löwinnen...
...sind am schmusen
Und noch eine...
Giraffen...
Kurz vor der Rückkehr doch festgefahren...
....und wir mussten uns helfen lassen
Abends genossen wir dann nur noch das Abendessen an einem
schönen Tisch draußen mit etwas Wein, denn wir mussten ja für den nächsten Tag
fit sein.

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